Soziale Beziehungsmuster im Netz
In seinem Text "An Electronic Group is Virtually a Social Network” geht es Barry Wellman vorallem um zwei zentrale Fragen:
- Wie beeinflussen verschiedene Beziehungsmuster sozialer Netzwerke on- wie offline Interaktionen?
- Welchen Einfluss übt medial vermittelte Kommunikation auf soziale Beziehungsmuster aus?
Hierzu unterscheidet er zwischen eng verbundenen Gruppen, die sich durch eine limitierte Anzahl ihrer Mitglieder, hohen Bekanntheitsgrad untereinander und intensivem on- wie offline Kontakt auszeichnen und ungebundenen Netzwerken, in denen durch oft wechselnde Beziehungen und loserem Kontakt untereinander eher lockere Bindungen der Teilnehmer existieren. Diese Gruppen werden im Weiteren durch sechs Aspekte charakterisiert: Dichte, Abgrenzung, Verteilung, Exklusivität, soziale Kontrolle und Verbundenheit. Wichtig ist der hier erfolgende Vergleich von Sozial- und Computernetzwerken, etwa meine Nachbarschaft als soziales Netzwerk und das Internetforum in welchem ich sporadisch teilnehme.
Zusammenfassend kommt er zu de Ergebnis, dass sich Kommunikation und Beziehungsmuster verändern. Keinesfalls geht die Entwicklung jedoch zum sozial-isolierten, realitätsfernen Individuum. Durch die Möglichkeiten, die im Netz gegeben sind, kommt es vielmehr zur Vervielfältigung und Weiterentwicklung von Beziehungen. Sich schnell und einfach mit Freunden oder auch Fremden zu allgemeinen oder speziellen Themen zu unterhalten, die freiwillige und ungebundene Teilnahme an verschiedenen Gruppen, dass alles ohne Barrieren wie Hautfarbe etc. ist nur im Internet möglich. Abschließend gibt Welman noch interessante Forschungsansätze diesen Gebiets für die Zukunft.
Meine Meinung zu diesem Artikel spaltet sich ein wenig, einerseits find ich manche Aspekte richtig, wie das man sich durch das Netz sein eigenes kleines "Dorf" um die Welt bauen kann, andererseits denke ich, dass in der fehlenden oder erschwerten soziale Kontrolle im Internet mehr Tücken lauern, als man ahnt.
- Wie beeinflussen verschiedene Beziehungsmuster sozialer Netzwerke on- wie offline Interaktionen?
- Welchen Einfluss übt medial vermittelte Kommunikation auf soziale Beziehungsmuster aus?
Hierzu unterscheidet er zwischen eng verbundenen Gruppen, die sich durch eine limitierte Anzahl ihrer Mitglieder, hohen Bekanntheitsgrad untereinander und intensivem on- wie offline Kontakt auszeichnen und ungebundenen Netzwerken, in denen durch oft wechselnde Beziehungen und loserem Kontakt untereinander eher lockere Bindungen der Teilnehmer existieren. Diese Gruppen werden im Weiteren durch sechs Aspekte charakterisiert: Dichte, Abgrenzung, Verteilung, Exklusivität, soziale Kontrolle und Verbundenheit. Wichtig ist der hier erfolgende Vergleich von Sozial- und Computernetzwerken, etwa meine Nachbarschaft als soziales Netzwerk und das Internetforum in welchem ich sporadisch teilnehme.
Zusammenfassend kommt er zu de Ergebnis, dass sich Kommunikation und Beziehungsmuster verändern. Keinesfalls geht die Entwicklung jedoch zum sozial-isolierten, realitätsfernen Individuum. Durch die Möglichkeiten, die im Netz gegeben sind, kommt es vielmehr zur Vervielfältigung und Weiterentwicklung von Beziehungen. Sich schnell und einfach mit Freunden oder auch Fremden zu allgemeinen oder speziellen Themen zu unterhalten, die freiwillige und ungebundene Teilnahme an verschiedenen Gruppen, dass alles ohne Barrieren wie Hautfarbe etc. ist nur im Internet möglich. Abschließend gibt Welman noch interessante Forschungsansätze diesen Gebiets für die Zukunft.
Meine Meinung zu diesem Artikel spaltet sich ein wenig, einerseits find ich manche Aspekte richtig, wie das man sich durch das Netz sein eigenes kleines "Dorf" um die Welt bauen kann, andererseits denke ich, dass in der fehlenden oder erschwerten soziale Kontrolle im Internet mehr Tücken lauern, als man ahnt.
cim - 29. Nov, 17:16