gesehen

Donnerstag, 3. März 2011

Invictus

Out of the night that covers me,
Black as the Pit from pole to pole,
I thank whatever gods may be
For my unconquerable soul.

In the fell clutch of circumstance
I have not winced nor cried aloud.
Under the bludgeonings of chance
My head is bloody, but unbowed.

Beyond this place of wrath and tears
Looms but the Horror of the shade,
And yet the menace of the years
Finds, and shall find, me unafraid.

It matters not how strait the gate,
How charged with punishments the scroll,
I am the master of my fate:
I am the captain of my soul.

William Ernest Henley

Dienstag, 2. Februar 2010

We love Anthony Bourdain

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Beste Kochshow ever...

Oder um mit den Worten von Trishatruly zu sprechen:

"Anthony is a decadent, chain-smoking, booze-guzzling, food-aholic and I am madly in love with him. He writes brilliantly too and my favorite book of his is called “The Nasty Bits”. Awesome stuff!

Yeah, awesome!

Mittwoch, 20. Januar 2010

Neues aus Pandora

Jesus hat unterm Baum der Erkenntnis Sex mit Pocahontas und konvertiert zum Buddhismus, bevor er das Jenseits zum Diesseits erklärt und als Drachenreiter für das totale Gleichgewicht auf einem Mond sorgt, der eigentlich ein großer Datenspeicher ist. Sie finden das gaga? Jan Distelmeyer für epd Film

In China darf Avatar jetzt nur noch in der 3D-Fassung gezeigt werden. Die Regierung befürchtet, dass die Menschenmassen zur Revolution angeleitet werden, erinnert der Film doch ideologisch leicht an chinesische Umsiedlungsstrategien. Nur 500 der 4000 im Land verstreuten Kinosäale besitzen die technischen Möglichkeiten für die 3D-Vorführung. Allerdings wird er auch als Konkurrenz für heimische Filem gesehen, am Wochenende läuft der Film Konfuzius an. (siehe Artikel aus heise online)

Geht die Titanic noch unter?

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Being Lost in Lost

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Lost gilt jetzt schon als Klassiker der Fernsehgeschichte. Warum? Vielleicht, weil es ein altes Thema, die Robinsonade, in unsere moderne Zeit hebt, weil sie zeigt, wie aus Einzelgängern eine Gesellschaft wächst, vielleicht auch weil jeder Zuschauer im großen Cast seine eigene Identifikationsfigur entdecken kann.
Vielleicht liegt es auch einfach nur an der tollen Produktion der gesamten Serie, dem "cinematic look", der verwirrenden Kameraführung, die die unheimliche, undurchsichtige Grundstimmung weiter betont.
Das waren sehr viele vielleicht für einen Blogbeginn, aber vielleicht ist das auch das Wort, dass die Serie am besten charakterisiert. Auf dieser tropischen Insel irgendwo im Pazifik scheint alles möglich. Hier erleben wir Wunder, wie die spontane Heilung des gelähmten Locke und die Geburt des kleinen Aaron. Aber eben auch Überraschungen, z.B. das "Monster", die Dharma-Initiative oder auch die nicht auszuschließende Möglichkeit, dass die Insel mechanisch betrieben durchs Wasser treibt.
All dies sind Charakteristika einer neuer Art der Serie, auch gern als "Quality-TV" beschrieben. So finden wir komplexe Zeitstrukturen, vielschichtige Figuren und hochwertiger Ästhetik. Lost ist eine diskontinuirlich erzählte Serie, die aber zum Verständnis kontinuirlich verfolgt werden muss. Man scheut nicht mehr vor komplexen, unbequemen Strukturen zurück, weil das Publikum so an sich gebunden werden kann. Die Serien sind voll mit intertextuellen Bezügen, die auch ein wiederholtes Anschauen sehenswert macht. Durch solche offenen Fragen kommt es zu einer aktiven Fankultur inklusive Lost-University im Internet, die ein komplettes Eintauchen in die Serie ermöglicht.
Die ganze Story von Lost scheint wie ein Spielplatz. Ein Spielplatz für die Autoren, die scheinbar jede noch so undenkbare Situation in die Serie schreiben können. Aber auch für die Schauspieler, die hier alle möglichen Gefühlsregungen in den Figuren durchleben können. Zu finden sind vor allem Anit-Helden, dich nicht nach dem klassichen Weichspüler-Konzept Saubermänner und -frauen sind. Das "tiefenpsychologische Erinnerungstheater" zeigt uns die Vergangenheit der Figuren, die interessanterweise ihre Überlebensfähigkeit auf der Insel meist nicht durch ethisch positive Lebensläufe erlangt haben. Die Figuren der Serie sind verloren, in ihrer äußeren, aber auch in ihrer inneren Welt. Ein jeder trägt sein dunkles Geheimnis in sich mit auf die Insel.
Daher könnte man auch die Sichtweise einer Vorhölle nach Vorbild des Jean-Paul Sartre anlegen, dass die Personen hier für ihre Taten im "wahren" Leben bestraft werden. Diese Sichtweise der Bestrafung wird teilweise auch von den Figuren selbst interpretiert. Auch werden immer wieder klassische Bildsymbole der Toten verwandt, etwa Topshots.
Bis jetzt habe ich erst die erste Staffel komplett und die Anfänge der zweiten Staffel gesehen und bin schon völlig gefangen in der Serie. Eben lost in Lost. Only four Sessions to go...

Mittwoch, 11. November 2009

Down in Mexico




Love that Song!

Samstag, 3. Januar 2009

Juno

When I see them all running like that, with their things bouncing around in their shorts, I always picture them naked, even if I don't want to. All i see is pork swords.
Juno Macguff

Girl: Your parents are probably wondering where you are.
Juno MacGuff: Nah... I mean, I'm already pregnant, so what other kind of shenanigans could I get into?


Juno

Donnerstag, 7. August 2008

Eastern Promises

Ein absolut herausragender und wirklich heißer Viggo Mortensen in der Rolle des russischen Gangsters machen diesen Film zum Muss. Absolut empfehlenswert! Und endlich mal ein Film, den ich mit ihr gucken kann, ohne das ich mich langweile oder sie einschläft!

Donnerstag, 10. Juli 2008

3:1 to Yuma

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Endlich! Endlich nochmal ein genialer Film! Unbedingt anschauen! Ein Film, der ohne großen Schnickschnack auskommt und allein durch die Ambivalenz der beiden Protagonisten in der Welt von Gut und Böse lebt.
Klassisch für den Western ist der Umgang mit der Waffe und das Überleben in der frisch zivilisierten Wildnis. Christian Bale (jetzt auch wieder als Batman zu bewundern) als Farmer Dan Evans ist einfache Figur. Scheinbar in der Gesellschaft eingegliedert, ist er doch ein Verlierer ohne Überlebenschance. Russel Crowe als gefürchteter Bösewicht Ben Wade ist kaltblütig und hemmungslos. Aber auch er kennt die Moral und spielt in gewisser Weise mit ihr, dass in einer so charmanten Weise, das es leicht fällt, ihn zu mögen.
So brillieren beide Darsteller in einem perfekten Charakterdrama über Recht und Unrecht. Herrlich. So muss Kino sein.

Sonntag, 2. September 2007

Filmzitat

"Wissen Sie, warum es an Bord Sauerstoffmasken gibt?" – "Damit man Luft kriegt." – "Von Sauerstoff wird man high. Bei Stress im Katastrophenfall wird die Atmung tiefer als sonst. Ganz schnell wird man euphorisch, gefügig, akzeptiert sein Schicksal. Steht alles hier... Notwasserung mit 900 Kilometern pro Stunde. Ausdruckslose Gesichter, Gelassen wie Hindu-Kühe."
Fight Club

Samstag, 28. Juli 2007

Pan's Labyrinth

Pan_big

Sehenswert!

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